Österreicher Neurologen erforschen Parkinson-Früherkennung

Die Neurologische Erkrankung Morbus Parkinson gibt den Wissenschaftlern auf der ganzen Welt noch einige Rätsel auf. Noch immer wird versucht, das Frühstadium zu erkennen und auch vor der eigentlichen Erkrankung Aufschluss geben zu können, in wie fern jemand von dem Risiko betroffen ist einmal an Morbus Parkinson zu erkranken. Verschiedene Tests werden durchgeführt durch die man vorbeugende Behandlungen möglich machen will oder eine Steigerung der Lebensqualität von an Parkinson erkrankten Personen zu erzielen.
So wurden Tests durchgeführt bei denen über 1800 Personen untersucht wurden. So wurde zum Beispiel ein Merkmal festgestellt, welches sich bei Ultraschalluntersuchungen im Mittelhirn durch weiße Flecken äußert. Die Personen mit diesem Merkmal hätten, so Werner Poewe, Direktor der Neurologischen Universitätsklinik in Innsbruck, haben ein Erkrankungsrisiko welches 17fahc höher wäre (Quelle: derstandard.at).
Eine weitere Möglichkeit, die Parkinson Erkrankung frühzeitig feststellen zu können wäre, nach aussage von Dieter Volc, einem Neurologen aus Wien, ein Riechtest. Studien haben ergeben, dass Parkinson-Patienten bereits im Frühstadium Gerüche verwechseln. Wohingegen gesunde Menschen zum Beispiel den Geruch von Ananas zu 80 Prozent richtig deuten würden, wären es bei Parkinson-Patienten nur 40 Prozent.
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